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Wirtschaftlichkeit

Hohe volkswirtschaftliche Einsparungen

Was hat die Ampelsteuerung in einer Stadt mit volkswirtschaftlichen Einsparungen zu tun? Sehr viel - Grüne Wellen sparen Sprit, Zeit und Baukosten.

1. Intelligente Verkehrssteuerung spart Treibstoff

Alle Autohersteller arbeiten an sparsamen Antriebskonzepten für Autos - wie Elektro- oder Hybridmotoren. Sparpotenziale gibt es aber nicht nur unter den Motorhauben, sondern auch auf den Straßen. Der meiste überflüssige Kraftstoff wird im Stau verbraucht. Im Stadtverkehr verschwenden jedes Abbremsen und Anfahren Benzin. Intelligente Grüne Wellen - wie in TRAVOLUTION - machen den Verkehr flüssiger und reduzieren damit den Benzinverbrauch. Car2Infrastructure-Systeme ermöglichen es den Fahrern, durch eine optimale Fahrgeschwindigkeit unnötige Halte an roten Ampeln zu vermeiden. 

Hochgerechnet auf ein Jahr werden in Ingolstadt 700.000 Liter Treibstoff eingespart. Bei einem durchschnittlichen Benzinpreis von 1,30 Euro sind das zum Beispiel über 900.000 Euro.

2. Grüne Wellen sparen Zeit

Im Stau wird nicht nur Benzin verschwendet, sondern auch Zeit. Die gesamten Wartezeiten an roten Ampeln für alle Einwohner einer Großstadt summieren sich zu einer großen Zeitspanne, die völlig unproduktiv verbracht wurde. Die Verkehrsadaptive Netzsteuerung in Ingolstadt reduziert diese Wartezeiten um durchschnittlich 21%. Damit gewinnen alle Verkehrsteilnehmer Zeit, die besser und produktiver genutzt werden kann.

3. Netzsteuerung lohnt sich

Viele städtische Verkehrsnetze sind überlastet. Der Bau neuer Straßen oder Fahrspuren ist eine Möglichkeit, größere Kapazitäten zu schaffen. Dabei ist es günstiger und schneller, die bestehende Infrastruktur zu optimieren und besser zu nutzen. Der gesamte volkswirtschaftliche Nutzen einer Netzsteuerung wie in Ingolstadt übersteigt schon nach einem Jahr die Investitionskosten.